VVF Gold – Ehrenzeichenträger verstorben

Norbert Gassner war Ehrenmitglied und Gründer sowie Kassier über 40 Jahre bei der Faschingsgilde Kriasistinker Thüringen (VVF – Bezirk Bludenz). 

Für seine jahrzehntelangen Leistungen für die Narretei wurde er mit dem VVF - Verdienstorden in Silber und Gold ausgezeichnet. Das Land Vorarlberg würdigte im Rahmen der Ehrenamtsverleihung 2013 das Engagement von Nobert. Die höchste Verbandsehrung, das „Ehrenzeichen in Gold, erhielt er beim Verbandstag 2009 in Alberschwende.

Aufrichtiges Beileid bekundet der VVF!

Die Informationen zu den Trauerfeierlichkeiten hier im Link. Ebenso die Möglichkeit, unserem verstorbenen Narren eine Kerze anzuzünden:

http://todesanzeigen.vol.at/anzeigen/norbert-gassner-74227/#

VVF Funktionäre erkundeten Brauerei

Im Zuge der im Herbst 2017 neu geschlossenen Partnerschaft mit der Brauerei Fohrenburg und s`Fäscht pilgerten am 25. November 2017 über ein Dutzend Mitglieder des VVF – Präsidiums sowie des Fasnatrates nach Bludenz. Unter der fachkundigen Führung von Nicole Neyer (Marketing) informierte sich die Abordnung vor Ort über die Geschichte des „Einhorn – Bieres“ samt logistischem Ablauf der 1881 gegründeten Brauerei. So werden am Standort u.a. 13 Bierspezialitäten gebraut. Pro Tag entspricht dies etwa 145.000 Liter des „Gersten – Saftes“. Aber auch Fruchtsäfte und Limonaden (Marke Diezano) werden erfolgreich vertrieben. Gesamt unterhält das Unternehmen über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Besten Dank an die „Fohrenburg“ für die Gastfreundschaft!

VVF Funktionäre bei Fohrenburg

Vorarlberger und Schweizer Narretei im Fokus

Mit der Zielsetzung eines Gedankenaustausches und zur Intensivierung der bereits vorhandenen Freundschaft, versammelten sich am 18. November 2017 einige VVF – Funktionäre außerhalb der EU Grenze, um mit dem Schweizer Fasnachtsverband einige Agenden zu thematisieren. Die Verbandspräsidenten Ferdi Segmüller (HEFARI) und Michel Stocklasa (VVF) brachten ihre Freude zum grenzübergreifenden Austausch zum Ausdruck. Neben der Vorstellung der Funktionäre und ihrer Aufgaben standen der Aufbau sowie die Strukturen beider Verbände auf dem Programm. Die Diskussionspalette reichte von der Finanzgebarung über die Aus- und Weiterbildung bis hin zum Angebot der aktuellen Dienstleistungen der Organisationen.

Team VVF und HEFARI

Interessensvertretung

„Zusammen mit unseren Mitgliedern möchten wir sicher stellen, dass möglichst viele Vereine der unterschiedlichsten fasnächtlichen Ausprägung das Kulturgut Fasnacht in allen Landesregionen und Sprachregionen pflegen und für zukünftige Generationen erhalten können“, brachten die Schweizer Funktionäre auf den Punkt. Sozusagen auf der anderen Seite des Rheins fand man mit dieser Grundlage einhellige Zustimmung, sieht sich der VVF als Interessensvertretung für derzeit knapp 6.500 Mitglieder in 157 Gruppierungen. Vom großen nationalen Verband in der Schweiz (mit Liechtenstein) über den VVF als Landesverband mit der höchsten Dichte an närrischen Organisationen in Österreich, fanden die Funktionäre zugleich etliche weitere Gemeinsamkeiten.

Närrisches Miteinander

Auf Vorarlberger Seite waren sich auch die Vizepräsidenten Stefan Ellensohn und Rene Winkel, Barbara Lässer (Chefin des Protokolls), Cornelia Bayer (Landesgardeleiterin), Zere & Webmaster Gernot Reumüller, Manuel Konzilia (Schalmeien – Referent), Landeselferrat Rainer Föger sowie die Fasnaträte und Ehrenmitglieder Peter Wolfsberger und Hans Johann Baschnegger, über den Nutzen der vertieften Zusammenarbeit einig. Ein Dank gilt dem HEFARI – Team für die Gastfreundschaft beim Meeting. Mehr zum Schweizer Verband mit über 600 Vereinen und gleich mehreren großen Sprachzonen gibt es auf www.hefari.ch.

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