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VVF Statuten - §15 Das erweiterte Präsidium

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§15 Das erweiterte Präsidium

(1)     Das erweiterte Präsidium besteht aus den Mitgliedern des Präsidiums, den Vertretern der im Sinne des § 2 (1) dieser Statuten gebildeten Fasnatbezirke, den Vertretern der vom Präsidium beschlossenen Interessensgruppierungen sowie maximal 5 Beiräten.

(2)     Die Vertreter der Fasnatbezirke und der Interessensgruppierungen führen den Funktionstitel "Landeselferrat", die Beiräte den Funktionstitel "Beirat".

(3)     Die Landeselferräte werden bei einer Versammlung der Mitglieder, die dem jeweiligen Bezirk bzw. der jeweiligen Interessensgruppierung zugeordnet sind, gewählt. Diese Versammlung muss zumindest 10 Tage vor der Jahreshauptversammlung (Verbandstag) des VVF abgehalten werden. Beiräte werden bei der konstituierenden Sitzung des Präsidiums durch das Präsidium gewählt.

(4)     Die Funktionsdauer der Landeselferräte beginnt und endet mit jener des Präsidiums. Während einer Funktionsperiode ausgeschiedene Landeselferräte können jedoch bei einer Bezirks- bzw. Interessensgruppenversammlung, die jederzeit einberufen werden kann, neu gewählt werden. Die Funktion dieser Landeselferräte endet mit dem Ende der Funktionsperiode des gesamten erweiterten Präsidiums. Für Beiräte gilt dieser Absatz sinngemäß.

(5)     Das erweiterte Präsidium kann bei Bedarf vom Präsidenten einberufen werden. Es ist beschlussfähig, wenn alle dessen Mitglieder sowie der Vorsitzende des Fasnatrates ordnungsgemäß eingeladen wurden und zumindest die Hälfte der Mitglieder anwesend sind. Der Präsident ist berechtigt, die Anzahl der Vertreter von Bezirks- und Interessensgruppierungen zu limitieren.

(6)     Dem erweiterten Präsidium obliegt die Beratung, Beschlussfassung und Durchführung aller Agenden, die ihm von der Jahreshauptversammlung (Verbandstag) oder dem Präsidium zugewiesen wurden.

(7)     Das erweiterte Präsidium fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten.

(8)     Die Beschlussfassung auf schriftlichem Weg ist zulässig, sofern sämtliche Mitglieder ihr Einverständnis erklären. Die Abstimmung kann per Brief, Telefax oder e-Mail durchgeführt werden.