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Neuer VVF – Landesmusikzugleiter im Amt

Neuer VVF – Landesmusikzugleiter im Amt

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  • Referat Musikzüge

Neuer VVF – Landesmusikzugleiter im Amt

Den Auftakt zum Reigen an VVF - Meetings auf Bezirks- und Referatsebene machte am Montag, den 09. März das Referat der Musikzüge, das mehrere Schalmeien, drei Fanfaren- und einen Trommelzug vereint. Manuel Konzilia brachte letztmalig seinen Bericht den Anwesenden zur Kenntnis. Er stand dem Referat drei Jahre als Vorsitzender zur Seite. „Mir war die Bewegung unter den Vereinen sowie der Zusammenhalt an Anliegen“, so Konzilia, der beim Landesnarrentag 2018 in Lauterach gleich mehrere Schalmeienzüge zu einer Klangwolke formierte. VVF – Präsident Michel Stocklasa informierte die Anwesenden im Lokal der Rungeliner Funkenzunft aus erster Hand über aktuelle Themen aus dem Verband, ehe Jürgen Staubmann zum neuen Referatsleiter gekürt wurde.

Vollblutnarr

Der Neo – VVF Funktionär und Vollblutnarr ist seit über 20 Jahren aktiv in der Fasnat und hat sich ganz den Schalmeien, u.a. als Obmann des Schalmeienzuges Mäder, verschrieben. Mit dem Dank an den ehemaligen Landesmusikzugleiter wünschen wir dem neuen Chef an der Spitze des Referates eine gute Hand bei der Ausübung seines Ehrenamtes im Verband Vorarlberger Fasnatzünfte und –Gilden (VVF).

Bild v.l.n.r.: VVF – Präsident Michel Stocklasa, Landesmusikzugleiter a.D. Manuel Konzilia, Neo – VVF Funktionär Jürgen Staubmann, Barbara Lässer (Chefin d. Protokolls) und Vizepräsident Stefan Ellensohn.

Garden brillierten bei der Gala in Gaißau

Garden brillierten bei der Gala in Gaißau

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  • Landesgardegala

Garden brillierten bei der Gala in Gaißau

Seit Jahren geht die Fasnat im Ländle in gewisser Weise in die Verlängerung. So findet die Landesgardegala traditionell (aufgrund des engen närrischen Terminkalenders) am ersten Samstag nach dem Funkenwochenende statt. Zum Abschluss des 40-jährigen Jubiläums gastierte die „Gala“ erstmalig bei der Faschingszunft Gaißau. Pünktlich um 16 Uhr avancierte die Rheinblickhalle zur Gardehochburg Vorarlbergs. Etwa 500 Närrinnen und Narren jubelten den 19 Garden, wobei die jüngste Teilnehmerin eifrig mit vier Jahren schon live dabei war, mit tosendem Applaus zu. Die sehenswerten Darbietungen, darunter auch in männlicher Ausführung, etablierte sich einmal mehr als starkes Zeichen für das Kulturbrauchtum Fasnat im Ländle.

Zwischen Märschen & Show

Das rund vierstündige Programm, umrahmt vom Schalmeienzug Höchst samt der jüngst gegründeten „Oldie – Truppe“, lieferte eindrückliche Einblicke in die Welt der Märsche und Showtänze. Kurzum eine breite Vielfalt zum Wirken der Kinder-; Teeny- und Damengarden des Landesverbandes. Für eine tierische Einlage sorgte das Männer – Ensemble aus Alberschwende, sozusagen in Anlehnung an das  Motto der Zunft: "He, wo, a Wildsau". Zum großen Finale formierten sich alle Beteiligten auf der Bühne, was von den Anwesenden, darunter Bürgermeister Reinhold Eberle mit Vorgänger Helmut Egelhofer, noch VVF – Präsident Michel Stocklasa, Barbara Lässer (Chefin d. Protokolls), Schatzmeisterin Angelika Egger, Landeselfer Christof Huber mit Claudia Vonach als Moderatoren - Duo, Landeselferrat Richard Witting, Fasnatrat Hans Baschnegger mit Kollegen Manfred Schnetzer, mit einem kräftigen „Zigg Zgg Ziegenau“ honoriert wurde.

Big Picture als Dank

Auch die aus der Schweiz angereiste Abordnung des Fasnachtsverbandes HEFARI mit Nadja Hatheyer und Stefanie Buschor, zeigte sich vom bunten Spektakel auf der anderen Seite des Rheins sehr angetan. Ein letztes „Big Picture“ samt Blumengrüßen galt der scheidenden Landesgardeleiterin Conny Bayer, die Anfang April nach 10-jähriger Tätigkeit ihr Amt in andere Hände legen wird. Die närrische Gesellschaft darf sich jedenfalls im kommenden Jahr auf die Fortführung der Gala im Unterland freuen. Der Verband Vorarlberger Fasnatzünfte und –Gilden (VVF) dankt allen Garden, deren Betreuerinnen und Betreuer, den Schalmeien Höchst, sowie dem Ausrichter, der Faschingszunft Gaißau mit Obmann Albin Katz!

Bildnachweise: Michael Lange (Handout)

 

Alle Bilder zu diesem Event findet ihr in unserem Fotoalbum ...

Gaißau wird erstmalig zur Gardehochburg

Gaißau wird erstmalig zur Gardehochburg

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  • Landesgardegala

Gaißau wird erstmalig zur Gardehochburg

Seit 2005 findet jährlich eigens eine Gala für die Garden des Verbandes Vorarlberger Fasnatzünfte und –Gilden (VVF) statt. Erstmalig organisiert die Faschingszunft Gaißau die Landesveranstaltung. „Zum 40-jährigen Bestand im Vorjahr haben wir den Zuschlag auch ohne Garde im eigenen Verein bekommen“, zeigt sich Zunftmeister Albin Katz erfreut über das närrische Stelldichein. Bühne frei heißt es somit am 07. März um 16 Uhr für rund 260 Akteure auf der Bühne. Dabei zeigen Kinder-; Teeny- und Damengarden sowie eine Tanzgruppe ihr Können. „Durch das gelebte Miteinander erhält die Gala einen verbindenden Charakter“, weiß Landesgardereferentin Conny Bayer. Für die Lustenauerin ist es diesmal ein finaler Akt, nachdem die VVF – Funktionärin nach 10-jähriger Tätigkeit ihr Amt im April zur Verfügung stellt.

Aushängeschild

Auch der scheidende Landespräsident Michel Stocklasa zollt den Garden seinen Respekt: „Sie schaffen es als Aushängeschild mit viel Fleiß immer wieder, die Besucher mit ihren Märschen und Showtänzen zu beeindrucken“. Für die eindrückliche Show, die aufgrund des engen närrischen Terminkalenders seit Jahren eine Woche nach Ende der Fasnat stattfindet, bietet die Rheinblickhalle gute Rahmenbedingungen. So werden zum Event hunderte „Schlachtenbummler“ bei freiem Eintritt mit Bewirtung erwartet.

Mit dem Dank an den Ausrichter sowie an alle Akteure auf der Bühne und hinter den Kulissen freuen wir uns auf eine tolle Gardegala 2020!

Höchste Ehre beim „Bunta Obad“ in St. Gerold

Höchste Ehre beim „Bunta Obad“ in St. Gerold

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Höchste Ehre beim „Bunta Obad“ in St. Gerold

Die „Hoti Funkazunft“ sorgte am 15. Februar 2020 für Unterhaltung auf höchstem Niveau. Längst hat die Veranstaltung „Bunta Obad“ Kultstatus im großen Walsertal. So lieferten über ein Dutzend Akteure Pointen und Lachsalven am laufenden Band. Zeitgenössische Themen aus der Kleingemeinde und darüber hinaus, sowie bravourös interpretierte musikalische Darbietungen dominierten den Abend. Präsident Jürgen Katschitsch, selbst seit 30 Jahren auf der Bunta Obad - Bühne, zeigte sich überaus textsicher und versiert, trotz einem überraschenden Akt. So erhielt der Vollblutnarr unter Standing Ovation für seine rund 40-jährige Tätigkeit für die Narretei, das goldene Ehrenzeichen des Verbandes Vorarlberger Fasnatzünfte und –Gilden (VVF).

Fasnat - Leidenschaft

Mit dem facettenreichen Wirken in unterschiedlichen Funktionen ist Katschitsch weit mehr als nur ein humoriger Botschafter. Schon bei der Begründung der Zunftgemeinschaft fungierte Jürgen als Präsident, später u.a. als Zeremonienmeister und „Hans Dampf“ in allen Gassen. Der Funktionär bewies nachfolgend eine umsichtige Führungsweise. Neue Formate fanden eine Entwicklung und er selbst blieb seiner Fasnat - Leidenschaft als närrischer „Schauspieler“ treu. „Es ist die höchste Ehrung des VVF für dein Lebenswerk“, meinte Landespräsident Michel Stocklasa, der mit Barbara Lässer (Chefin d. Protokolls), Landeselfer Richard Witting und VVF – Ehrenmitglied und Fasnatrat Ronald Rettenberger zu diesem erfreulichen Anlass gratulierte.

Jürgen Katschitsch (vorne Mitte) ist seit 2017 wieder Präsident der „Hoti Funkazunft“ St. Gerold. Er wurde für sein jahrzehntelanges Wirken mit der höchsten VVF – Ehrung ausgestattet.

 Pumameister Ronald Rettenberger - Ausstellung Puma in Bürs - März 2014

Gesellschaftliche Praktiken im Fokus

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Gesellschaftliche Praktiken im Fokus

VVF – Ehrenmitglied und Fasnatrat Ronald Rettenberger kümmert sich hauptverantwortlich um den besonderen Brauch in der Gemeinde Bürs. Der Landesverband (VVF) unterhält seit September 2019 eine sogenannte „Anschlussmitgliedschaft“ bei der Närrischen Europäischen Gemeinschaft (NEG). Aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums hatte die NEG zum Ende des letzten Jahres erstmalig einen Preis zur Ausschreibung gebracht. Um das bürgerschaftliche und freiwillige Engagement rund um die Pflege der facettenreichen Bräuche in den Fokus zu setzen, hat der VVF in Koordination mit den entsprechenden Zünften, drei Nominierungen eingereicht. Die dazu entstandene Dokumentation zu den gesellschaftlichen Praktiken, die sich im Ländle oftmals mit regionalen oder ortsfesten Ausprägungen wiederfinden, können im Download eingesehen werden. Als Gewinner gehen unter den gesamten Einreichungen schlussendlich die „Röllelibutzen“ aus Altstätten (CH) hervor. Herzliche Gratulation unseren Nachbarn, sowie unserem befreundeten Schweizer Fasnachtsverband HEFARI!

Nominierungen aus dem närrischen Vorarlberg:

Die „Puma“ von Bürs (mehr dazu lesen)

Revitalisierung Schollaloch Koblach (mehr dazu lesen)

Alter Feuerbrauch bei der Funkenzunft Gortipohl (mehr dazu lesen)

 Bild: VVF – Ehrenmitglied und Fasnatrat Ronald Rettenberger kümmert sich hauptverantwortlich um den besonderen Brauch in der Gemeinde Bürs.


Die „Puma“ von Bürs (Download als PDF)


Revitalisierung Schollaloch Koblach (Download als PDF)


Alter Feuerbrauch bei der Funkenzunft Gortipohl (Download als PDF)

Ein Volksfest für die Narretei

Ein Volksfest für die Narretei

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  • LNT2020

In Vorarlberg wurde mit dem 38. Landesnarrentag die Fasnat offiziell ausgerufen: Tausende Mäschgerle und Besucher waren beim Auftakt in Schlins dabei.

Die Walgaugemeinde Schlins war am ersten Sonntag nach Dreikönig der närrische Treffpunkt im Land. Zum ersten Mal richteten die Jagdberg Narra den Landesnarrentag des Verbandes Vorarlberger Fasnatzünfte und –Gilden (VVF) aus. Der knapp 20 Mitglieder zählende Verein mit Obmann Michael Muhr meisterte die Aufgabe mit Unterstützung von etwa 300 Helferinnen und Helfer bravourös. Bereits im Vorfeld legten sich die Jagdberg Narra voll ins Zeug, sodass beim örtlichen Schulzentrum sogar ein eigenes „Zeltdorf“ errichtet wurde. Gestartet ist das große Narrentreffen am frühen Vormittag mit dem Empfang der Delegationen und der Übergabe des offiziellen Narrentag - Pins, ehe das Geschehen mit dem Frühschoppen im Wiesenbachsaal samt Übertragung ins Festzelt, ordentlich Fahrt aufnahm. Beste Unterhaltung boten Garden, Fanfaren und Guggamusiken, als VVF – Präsident Michel Stocklasa um 11.11 Uhr die Fasnat 2020 im Beisein von Landtagspräsident Harald Sonderegger, Bürgermeisterin Gabi Mähr, den Präsidenten Ferdi Segmüller (Schweizer Fasnachtsverband) und Heinz Sperl (Salzburger Faschingsgilde), für eröffnet erklärte.

Narrentag als Wunsch

Als Landeszere Gernot Reumüller die Gugga – Klangwolke anmoderierte, stimmten sich die Anwesenden, darunter die VVF – Ehrenmitglieder und Fasnaträte Peter Wolfsberger, Ronald Rettenberger und Hans Baschnegger, oder etwa auch Günther Kreuzhuber mit Michael Benke (METRO Dornbirn), lautstark auf die „fünfte Jahreszeit“ ein. Bereits am Mittag zollten die Zünfte den Jagdberg Narra ihren Respekt für die hohe Schaffenskraft und brachten dabei auch gleich die Gratulationen zum 30-jährigen Vereinsbestehen mit Stand Ovation zum Ausdruck. Für Obmann Muhr und Außenbeauftragen Marco Domig ein bewegender Moment, zumal die Organisation des Narrentags ein lang gehegter Wunsch war.

Bedeutendes Kulturgut

Zum bunten und großen Spektakel verwies der Landtagspräsident auf die hohe Bedeutung der Vorarlberger Narretei: „Die Fasnat ist ein wichtiger Teil unseres Kulturguts und begeistert jährlich Jung und Alt aufs Neue. Mit ihrer „närrischen“ Leidenschaft und dem damit verbundenen enormen Einsatz halten die Fasnat-Organisationen den Brauch im ganzen Land lebendig und aktueller denn je“, so Sonderegger mit dem Dank an den Gastgeber sowie an alle Beteiligten, die zum Gelingen dieses generationenübergreifenden Festes in der rund 2.600 Einwohner zählenden Gemeinde Schlins beigetragen haben.

120 Gruppen beim Umzug

So wurde auch von der Möglichkeit kostenlos mit Bus und Bahn entspannt in die Walgaugemeinde an- und abzureisen, als Serviceangebot des VVF in Zusammenarbeit mit dem Land Vorarlberg und dem Verkehrsverbund,  rege Gebrauch gemacht. Höhepunkt war der Narrentag – Umzug mit über 120 Gruppen und rund 3.000 Aktiven bei Kaiserwetter durch das Ortszentrum, wo sich Mäschgerle aus fast allen Regionen Vorarlbergs beteiligten. Ein farbenfrohes Bild entlang eines dichten Zuschauerspaliers. Einen gelungenen Ausklang fand die Auftaktveranstaltung wieder beim Schulzentrum.

Danke Schlins!

Seitens des VVF mit Narrentag - Koordinator Vizepräsident Stefan Ellensohn gilt dem kleinen Team der Jagdberg Narra ein großer Dank für die hervorragende Zusammenarbeit bei der Planung und Durchführung des 38. Landesnarrentages in der kleinen Walgaugemeinde Schlins. Sie hatten durchaus Mut: Tatsächlich wurde es ein bewegendes und geselliges Treffen für tausende Mäschgerle und Besucher. Merci an die Akteure auf der Bühne, u.a. Garden, Fanfaren und Gugga, für die tollen Darbietungen. Danke an alle VVF – Organisationen, die den Narrentag mit ihrer Mitwirkung zu einem kameradschaftlichen Volksfest gemacht haben.


Landesnarrentag 2020 - Mediathek

  • Bilder im VVF Fotoalbum
  • Vorarlberger Nachrichten (VN) zum Fasnat – Auftakt
  • Landesnarrentag mit Bildern auf Vorarlberg Online

 

  • Ländle TV zum Narrentag in Schlins

Auftakt für Vorarlberger Narretei in Schlins

Auftakt für Vorarlberger Narretei in Schlins

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  • LNT2020

Auftakt für Vorarlberger Narretei in Schlins

Am kommenden Sonntag wird die Fasnat im Ländle offiziell ausgerufen. Erstmalig richten die Jagdberg Narra Schlins den Landesnarrentag aus.  

Seit Monaten hat sich die kleine Zunftgemeinschaft, die heuer auch ihr 30-jähriges Bestehen feiert, auf die Ausrichtung des 38. Landesnarrentages vorbereitet. Gewiss eine große Herausforderung für die rund 2.500 Einwohner zählenden Walgaugemeinde, werden tausende Mäschgerle und Besucher erwartet. „Wir haben doppelten Grund zur Freude“, bringt Obmann Michael Muhr in Anbetracht der landesweiten Auftaktveranstaltung mit Jubiläum, auf den Punkt. Dabei geben sich  die Mitglieder des Verbandes Vorarlberger Fasnatzünfte und –Gilden (VVF) aus beinahe allen Regionen Vorarlbergs ein Stelldichein. Bis dato war die närrische Handschrift des im Mai 1990 gegründeten Vereins, wo der Jagdberg als markante Destination die Vorlage zur Namensgebung bildete, naturgemäß kleiner. Das Engagement dabei ist dennoch groß: Vom im zwei Jahres Rhythmus stattfindenden Umzug mit etwa 50 Gruppen, dem Narrenclubbing, über die Organisation des Adventmarktes, bis hin zur eigenen Fasnatzeitung, um einige bedeutende Aktivitäten zu nennen.  

Jagdberg Narra Schlins

Eigenes Zeltdorf

Um den Gästen ein eindrückliches Fest zu ermöglichen, mobilisieren die Verantwortlichen alle Kräfte. Weit über 200 Personen, u.a. die Helferinnen und Helfer an den einzelnen Schauplätzen, sowie die Blaulichtorganisationen engagieren sich, wenn die Gemeinde Schlins zur Narrenhochburg avanciert. In den letzten Tagen entstand beim Schulzentrum die Festmeile. „Es ist beinahe ein Zeltdorf im Dorf“, resümiert Marco Domig, als Mitglied des 8-köpfigen OK - Teams. So entstanden eigens ein Narrenweg und die benötigte Zeltinfrastruktur. „Für uns ist der Narrentag als gemeinschaftliches Treffen längst zum Brauch geworden“, so VVF – Präsident Michel Stocklasa mit dem Dank an den Ausrichter und die vielen Beteiligten.

Vorstand Jagdberg Narra Schlins

Tausende beim Umzug

Los geht es am kommenden Sonntag um 9 Uhr mit dem intern Empfang der Delegationen, ehe beim öffentlichen Frühschoppen im Wiesenbachsaal die Fasnat ordentlich Fahrt auf nimmt. Mit Garden und Musikzügen, einer Gugga – Klangwolke, sowie der Gruppe „Guat & Günstig“ folgt um 11.11 Uhr die Ausrufung der Fasnat 2020 im Beisein von Landtagspräsident Harald Sonderegger. Das bunte Treiben wird vom Saal live in das Festzelt übertragen. Höhepunkt ist der große Umzug ab 13.30 Uhr im Ortszentrum mit über 120 Gruppen und 3.000 Aktiven. Beim Ausklang formiert sich das närrische Geschehen nochmals entlang der Festmeile beim Schulplatz, wo u.a. DJ Ingo Young im Barzelt für Stimmung sorgt.

Mobilität

Zur entspannten An- und Abreise gibt es die Freifahrt mit Bus & Bahn. Dieser Service von Landesverband, Land Vorarlberg und Verkehrsverbund wird mit dem zusätzlich bereitgestellten Shuttle – Dienst vom Bahnhof Schlins/ Beschling ins Zentrum komplettiert. Zudem ist die Dorfmitte zu Fuß in 15 Gehminuten erreichbar.  In unmittelbarer Nähe zur Schiene und am Sportplatz untere Au gibt es Parkplätze. Die Organisatoren verweisen darauf, dass die Gemeinde Schlins ab 12 Uhr nicht mehr direkt mit dem regulären Taktverkehr der üblichen Buslinien, sowie per PKW erreichbar ist. Die Durchführung des Umzugs auf der Walgaustraße (L50) zur Ortsmitte (Hauptstraße) bedingt einige Straßensperren sowie eine logistische Koordination. Weitere Infos zur Großveranstaltung auf dieser Webseite sowie unter www.landesnarrentag.at. 

Landesweite Freifahrt zum Landesnarrentag 2020 nach Schlins

Landesweite Freifahrt zum Landesnarrentag 2020 nach Schlins

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  • Landesnarrentag
  • LNT2020

Sanfte Mobilität bei 38. Narrentag in Schlins

Seit Jahren bemüht sich der Landesverband bei der Durchführung des Landesnarrentages als offizieller Auftakt in die neue Saison, um den Service der öffentlichen Freifahrt. So auch in Schlins, wenn am Sonntag, den 12. Januar 2020, tausende Mäschgerle und Besucher in der Walgaugemeinde zum 38. Landesnarrentag erwartet werden. Dank einer Partnerschaft zwischen VVF und Land Vorarlberg in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Verkehrsverbund, können Gäste und Narren den Service gleichermaßen nutzen. Der Bahnhof Schlins – Beschling wird dabei zur Mobilitätsdrehscheibe, nachdem das Veranstaltungszentrum nur einige Gehminuten entfernt liegt. Hierbei werden zusätzlich auch Shuttlebusse eingesetzt. „Dem Verband ist es ein Anliegen den Ausrichter auf mehreren Ebenen zu unterstützen. Dazu gehören auch Planungen in punkto Mobilität, welche zur Entlastung des Straßennetzes beitragen und den Gästen einen attraktiven Service bieten“, erklärt Verbandspräsident Michel Stocklasa. 

VVF Präsident Michel Stocklasa

Jubiläum

Erstmalig stellen sich die Jagdberg Narra rund um Obmann Michael Muhr der großen Aufgabe, das kameradschaftliche Treffen der im Landesverband integrierten Mitgliedervereine, auf die Beine zu stellen. Der VVF bedankt sich vorab beim Verein, der auch das 30-jährige Bestehen feiert, sowie bei allen ehrenamtlichen Helfern, Beteiligten und Partnern, die zum Gelingen des närrischen Spektakels beitragen!

Kooperationspartner

Der Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) ist gerne Kooperationspartner des Landesnarrentages. Nützten Sie mit dem „Online Gratis-Ticket“ die kostenlose An- und Abreise mit Bus und Bahn aus ganz Vorarlberg sowie im Bahnverkehr von den Grenzbahnhöfen Lindau (D), St. Margrethen, Buchs (CH) und  St. Anton a. Arlberg und besuchen Sie den Landesnarrentag entspannt und sicher, so Dietmar Haller vom VVV. Kapazitätserweiterungen der fahrplanmäßigen Züge zum großen Umzug sind ebenso eingerichtet, wie Shuttlebusse zwischen dem Bahnhof Schlins/Beschling und dem Veranstaltungsort.

Online Gratis-Tickets zum Ausdrucken unter vmobil.at / VVV Bus & Bahn / Veranstaltertickets, oder einfach den QR-Code einscannen und das Gratis-Ticket direkt aufs Smartphone laden.

Dietmar Haller 

Erstellen Sie sich Ihr eigenes Gratis Ticket: Link zum Gratis – Ticket anlässlich des Narrentages in Schlins

QR-Code zur Freifahrt beim Narrentag 2020 

Nützen Sie mit dem „Online Gratis-Ticket“ die sichere und kostenlose An- und Abreise mit Bus und Bahn.

Fahrplan Shuttle – Dienst im Detail

Shuttlebus LNT Schlins 2020 

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