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Landesgardegala 2018

Gardegala 2018 war Publikumsmagnet

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Gardegala war Publikumsmagnet

Ein Meilenstein in der Geschichte der Rhin Zigünar war es auf jeden Fall: Denn nach 30 Jahren gastierte die VVF - Landesgardegala wieder in Lustenau.

Zum Auftakt des rund vierstündigen Showprogramms am vergangenen Samstag (24.02.2018) stand den Rhin Zigünar, als Ausrichter der Landesveranstaltung, die Freude ins Gesicht geschrieben. Denn der Reichshofsaal platzte aus allen Nähten als die Kindergarde Lauterach mit ihrem Marsch den Startschuss für den ersten Teil gab. „Seit wir die Leitung der eigenen Garde übernommen haben war es uns ein Anliegen, dieses Fest ausrichten zu können“, ging für  Ronja Hollenstein und Tanja Petzold als Organisatorinnen ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Zurecht: Zeigten doch über 260 Gardemitglieder, vom fünfjährigen Mädchen über tapfere Jungs bis zu den erwachsenen Damen, ihr Können. Heimspiel hatte das Lustenauer Männerballett, als Moderator Klaus Spiegel (Zunftkassier) humorig seine Kollegen ankündigte. Selbst „Zigünarpräsi“ Hans - Werner Petzold musste ein paar Federn lassen, als er zum Abschluss der närrischen Saison nochmals mit der Männerriege und deren Einlage „Muppet Show“, sozusagen über die Bühne gackerte. 

Hohes Niveau

Bürgermeister Kurt Fischer ließ es sich neben seinem Begrüßungsstatement nicht nehmen, auch als „Drummer“ den Takt gekonnt vorzugeben, was der örtliche Schalmeienzug mit seiner Darbietung in der Pause nochmals lautstark bekräftigte. Faszinierende tänzerische Geschichten wussten die Kinder-, Teeny- und Damengarden dann im zweiten Teil mit den Showtänzen gekonnt zu zelebrieren. Von der Vielfalt und vom hohen Niveau zeigten sich hunderte Gäste, darunter Landtagsabgeordneter Daniel Steinhofer und seitens des Landesverbandes (VVF), Stefan Ellensohn, Barbara Lässer, Günter Pleßnitzer, Christof Huber, Marion Pfeiffer, Gernot Reumüller, Martin Hämmerle sowie die Fasnaträte Hans Baschnegger, Kurt Hecht und Manfred Schnetzer, sehr angetan.

Zwei Lustenauer

Zum Schlussakt zollte Conny Bayer als langjährige Gardereferentin im Landesverband allen Akteuren für das gemeinsame Fest, ihren Respekt. Sie ist übrigens nach Margit Bitschnau die zweite Lustenauerin, die im närrischen Dachverband für die Garden zuständig ist. VVF – Präsident Michel Stocklasa lobte den großen Zusammenhalt unter den Garden und attestierte dem Fest einen verbindenden Charakter, ehe die Anwesenden das Spektakel mit „Standing Ovation“ honorierten. 

Dank an Rhin Zigünar

Der VVF bedankt sich beim Ausrichter, der Garde mit den Rhin - Zigünar, für die Ausrichtung der Landesgardegala 2018. Merci an alle Akteure auf der Bühne für die publikumswirksamen Darbietungen zwischen „Märschen und Showtänzen“. Euer eingespieltes Wirken und die hohe Inspiration für den Gardetanz haben uns einmal mehr begeistert. Danke an die Trainerinnen und Zuständigen der Garden für euer Engagement, dass zum Erfolg der Kinder-, Teeny- und Damengarden maßgeblich beiträgt!

Euer VVF – Team

Alle Bilder zur Landesgardegala 2018 in unserer Fotogalerie

Rhin Zingünar Luschnou
Rhin Zigünar Luschnou

VVF-Landesgardegala 2018 zu Gast in Lustenau

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Landesgardegala zu Gast in Lustenau

Am kommenden Samstag steht die größte Marktgemeinde Österreichs ganz im Zeichen der Garden. Das seit 2005 nun jährlich stattfindende Fest kehrt somit zum Ursprung zurück, fand doch die erste Gala für die Garden des Landesverbandes (VVF), erstmalig 1988 in Lustenau statt. 30 Jahre danach freuen sich die Rhin – Zigünar über die Möglichkeit zur Ausrichtung der beliebten Veranstaltung im Reichshofsaal am kommenden Samstag, 24.02.2018 mit Beginn 16 Uhr bei freiem Eintritt. Diesmal zeigen über 20 Kinder-, Teeny,- und Damengarden ihr Können. „Wir werden Unterhaltung auf hohem Niveau zwischen Märschen und Showtänzen erleben“, lassen die Lustenauer Gardereferentinnen Ronja Hollenstein - Gmeiner und Tanja Petzold, durchblicken. Ergänzt werden die über 260 Akteure durch das örtliche „Männerbalett“ samt dem ersten österreichischen Schalmeienzug aus Lustenau.

Rhin Zigünar Luschnaou

Verbundenheit

Dass die Garden im Ländle einen hohen Stellenwert haben wird beim närrischen Event, als gemeinsame Bühne, einmal mehr unterstrichen. Denn „Jung & Älter“ sorgen hierbei für einen verbindenden Charakter. Auf den Abschluss der alemannischen Fasnat mit dem Funkenabbrennen gibt es gewissermaßen eine Verlängerung: „Gerade in einer kurzen Saison bewährt sich der Gala - Termin nach der Fasnat“, bringen Conny Bayer als zuständige Referentin im Landesverband sowie Präsident Michel Stocklasa auf den Punkt.

Damalige Premiere

Übrigens, die Rhin – Zigünar waren schon 3 Mal Gastgeber des Landesnarrentags und stellten 1983 mit Margit Bitschnau und Hans König als Premiere, die ersten Funktionäre für den Bereich Garde und Musikzüge im damals jungen Landesverband. Beide sind Ehrenmitglieder des VVF.

Alle Information zu unseren Garden hier auf unserer Homepage

Das Programm

1) Kindergarde Lauterach – Marsch
2) Teenygarde Höchst – Marsch
3) Garde Lustenau – Marsch
4) Teenygarde Lauterach – Marsch
5) Prinzengarde Höchst – Show
6) Kindergarde Hohenems – Marsch
7) Garde Alberschwende – Marsch
8) Kinder-Teenygarde-Garde Hard – Show
9) Garde Lauterach – Marsch
10) Kindergarde Doren – Marsch
11) Garde Kehlegg – Show
12) Kindergarde Höchst – Marsch
13) Teenygarde Alberschwende – Marsch
14) Kindergarde Hörbranz – Marsch
15) Garde

PAUSE – Schalmeienzug Lustenau

16) Männerballett Luschnou
17) Garde Kehlegg - Marsch
18) Kinder-Teenygarde Mühlebach – Show
19) Kindergarde Alberschwende – Marsch
20) Kindergarde Bezau – Marsch
21) Garde Alberschwende – Show
22) Kinder-Teenygarde Lustenau – Marsch
23) Teenygarde Höchst – Show
24) Kinder-Teenygarde Kehlegg – Marsch
25) Kindergarde Höchst – Show
26) Kindergarde Hard - Marsch
27) Garde Lustenau - Show
28) Prinzengarde Höchst - Marsch
29) Kindergarde Hörbranz – Show
30) Teenygarde-Garde Hard – Marsch
31) Garde Lauterach - Show

Landesnarrentag 2018 war Besuchermagnet

Landesnarrentag 2018 war Besuchermagnet

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Lautstark feierten die „Narren“ den offiziellen Auftakt in die „fünfte Jahreszeit“ bei den Schollesteachar Luterach.

Schon zur „Warm Up – Party“ am Vorabend freuten sich die Verantwortlichen über ein volles Festzelt, ehe tags darauf der Empfang für die Zunft - Delegationen des Landes, den Auftakt für das närrische Mega – Spektakel lieferte. Mit dem eigens kreierten „Narrentags – Pin“ pilgerten die Abordnungen in den Hofsteigsaal, wo die Gruppe Zunftstoff bereits für beste Stimmung sorgte. Landtagspräsident Harald Sonderegger verwies auf die Bedeutung der Narretei als wichtiger kultureller Aspekt in Vorarlberg, während Bürgermeister Elmar Rhomberg seine Freude über das bunte Treiben in der Marktgemeinde zum Ausdruck brachte.

Offizieller Start

Kurz vor 11.11 Uhr übergab Moderator Gernot Reumüller sozusagen die Bühne an VVF – Präsident Michel Stocklasa, der in seiner „Narrentagsrede“ die Fasnat im Beisein von Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, der Abordnung des Schweizer Verbandes HEFARI mit Präsident Ferdi Segmüller, den VVF - Ehrenmitgliedern Karl Grabuschnigg, Hans Baschnegger, Ronald Rettenberger und Margit Bitschnau, offiziell verkündete. Im bis auf den letzten Platz gefüllten Hofsteigsaal honorierten die Anwesenden, darunter auch Günther Kreuzhuber und Michael Benke (Metro), die einjährige Vorbereitungszeit der Schollesteachar Luterach mit „Standing Ovation“.

Gleich zwei Klangwolken

Vom Schauspiel sehr angetan zeigte sich auch Lauterachs Präsident Günter Dietrich, der zuvor beinahe alle „Mäschgerle“ und Gäste persönlich mit Handschlag in der „Narrenhochburg“ begrüßte. „Willkommen bei uns daheim“, resümierte der Chef der 1980 gegründeten und etablierten Zunft, die sich ganz dem Brauchtum des „Schollastechens“ verschrieben hat. Sehr angetan zeigte sich das Publikum von der Klangwolke der Schalmeienzüge unter Federführung von VVF – Musikzugleiter Manuel Konzilia. Der zwischenzeitlich vierte Narrentag in Lauterach erlebte einen weiteren Höhepunkt: Das Gesamtspiel der Guggaformationen, deren Referat Martin Hämmerle im Landesverband leitet.

Gelungene Präsentation

Gefordert waren die 300 Helferinnen und Helfer allemal, denn zum Start des Landesumzuges säumten tausende Zuschauer den Umzugsweg direkt durch die Hofsteiggemeinde. Über 120 Gruppen aus allen Landesteilen sorgten für eine gemeinschaftliche Präsentation der Vorarlberger – Narretei. Bestens gelaunt waren die „Brauchtumspfleger“ auf jeden Fall, strahlten doch über 3.000 Aktive mit der Sonne um die Wette. Während die letzten Narrenrufe verstummten und sich die Kleinsten über kiloweise Bonbons freuen durften, fand der 36. VVF – Landesnarrentag einen gelungenen Abschluss im und vor dem Hofsteigsaal.

Unser Dank zum Schluss

Für die Vorbereitung und Durchführung des Narrentages 2018 gilt dem Ausrichter, den Schollesteachar Luterach, mit allen eingebundenen Helferinnen und Helfern, ein besonderer Dank. Durch das Miteinander im Ort, besonders auch mit den Verantwortlichen der Marktgemeinde, wurde die 36. Auflage des närrischen „Feiertages“ zu einem eindrücklichen, schönen und publikumswirksamen Fest für die Zünfte, Gilden, Garden, Musikzüge, Gugga, Prinzenpaare und Wagengruppen. Ein „Vergelt`s Gott“ gilt den vielen Medien, welche den Auftakt der Narretei intensiv begleitet haben.

Euer VVF – Team

Landesnarrentag 2018


Weitere Bilder direkt in unserer VVF Mediathek


Die Bilder zum Narrentag samt Live - Stream von Vol.at:

http://www.vol.at/vorarlberg-36-landesnarrentag-in-lauterach-auftakt-zur-fuenften-jahreszeit/5628102


Der offizielle Narrenauftakt: Ein Report von Ländle TV

https://www.youtube.com/watch?v=7DogLk4p-Y8


 ORF „V heute“ zum Spektakel in Lauterach:

http://tvthek.orf.at/profile/Vorarlberg-heute/70024/Vorarlberg-heute/13961210/36-Landesnarrentag-In-Lauterach/14217820


Weitere Impressionen sowie Infos gibt es auch auf der Fanpage des VVF via Facebook.

Lauterach wird Vorarlberger - Narrenhochburg

Lauterach wird Vorarlberger - Narrenhochburg

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Lauterach wird Vorarlberger - Narrenhochburg

 

Vom 13.-14. Januar werden tausende Gäste und Mäschgerle zum Landesnarrentag in der Hofsteiggemeinde erwartet.

 

Über ein Jahr Vorbereitung investierte das 12-köpfige OK – Team, um für das zweitägige Mega – Event die nötigen Rahmenbedingungen schaffen zu können. Bereits zum vierten Mal (nach 2004, 1998 und 1990) stellen die „Luterachar Schollesteachar“ den Narrentag auf die Beine. „Die Zusammenarbeit im Ort funktioniert bestens, ebenso haben wir auch die nötige Infrastruktur“, führt Zunftpräsident Günter Dietrich grundsätzlich aus. So kann man in Lauterach auf gute und bestehende Kooperationen verweisen. Alle Kräfte mobilisieren heißt es für die 1980 gegründete Zunft samt den hunderten Ehrenamtlichen allemal, denn die 36. Auflage des Narrenspektakels wurde auf gleich zwei Tage anberaumt. Dabei scheint es diesmal ein Unikum zu sein, dass später als gewohnt die Fasnat offiziell ausgerufen wird: „Aufgrund der diesjährigen Feiertagskonstellation findet der große Auftakt für die im VVF integrierten Vereine somit eine Woche nach Dreikönig statt, erklärt VVF – Präsident Michel Stocklasa.

 

Offizieller Akt

 

Die Festmeile beim Hoftsteigsaal öffnet am Samstag, den 13. Januar ab 19.30 Uhr ihre Pforten. Bei der „Warm – Up Party“ im Zelt können sich die Gäste mit „DJ Hasamohr“ schon einmal auf die fünfte Jahreszeit einstimmen. Tags darauf startet der offizielle Part mit dem Empfang der VVF – Delegationen, während im Hofsteigsaal beim öffentlichen Frühschoppen und freiem Eintritt (09.30 Uhr) die Gruppe „Zündstoff“ für beste Unterhaltung sorgt. Der offizielle Teil um 11.11 Uhr wird von gleich zwei Klangwolken begleitet. Aufgrund der kurzen Narrenzeit 2018 geben sich Schalmeienzüge und Guggamusiken jeweils ein lautstarkes Stelldichein, wenn die Fasnat offiziell im Beisein von Landtagspräsident Harald Sonderegger, Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser und Bürgermeister Elmar Rhomberg, ausgerufen wird.

 

Traditioneller Landesumzug

 

Unumstrittener Höhepunkt des 36. Narrentages ist der große Umzug ab 13.30 Uhr, sozusagen direkt durch die Marktgemeinde entlang der L190. Dabei werden über 3.000 Aktive für ein buntes und generationsübergreifendes Bild sorgen. „Wir haben aus allen Landesteilen Mäschgerle mit ihren Traditionen und Brauchtümern zu Gast“, freut sich auch Lauterachs Narrenvize Andi Ölz über das gemeinschaftliche Treffen der im Verband integrierten Gruppen. Das große Finale bestreiten dann Garden, Gugga und Schalmeien im Saal und auf dem Vorplatz, ehe das Narrenevent am Sonntag um 19 Uhr seinen Ausklang findet.

 

Torf als Brauchtum

 

Übrigens, die „Schollesteachar“ tragen zu Recht ihren Namen: Noch heute wird der historische Hintergrund (Torf aus dem Lauteracher Ried als Heizmittel) der auf die Zeit von Kaiserin Maria Theresia zurückgeht, in der Theorie sowie praxisnah, den Kinder und Interessierten näher gebracht. Damals nannte man die Torfscholle „Turben“. Heute ist davon noch der Narrenspruch „Ore Ore Türbolar“ sowie das traditionelle „Schollenstechen“ als Brauchtumspflege geblieben.

 

Ein „Vergelt`s Gott“ gilt dem Ausrichter, den Schollesteachar Lauterach mit Präsi Günter Dietrich sowie den vielen Helferinnen und Helfer, die den Narrentag 2018 zu einem besonderen Erlebnis machen. In den Dank eingebunden sind die Marktgemeinde Lauterach mit Bürgermeister Elmar Rhomberg sowie der Verkehrsverbund Vorarlberg. Wir wünschen allen Närrinnen und Narren sowie den Gästen schöne Stunden in der Hofsteiggemeinde!

 

Euer VVF – Team     

 

Narrentag in Lauterach: Bus & Bahn kostenlos

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Narrentag in Lauterach: Bus & Bahn kostenlos

Trotz kurzer Saison geben sich die „Narren“ am Sonntag, den 14. Januar ein „Stelldichein“ beim 36. VVF - Landesnarrentag in Lauterach.

Dabei scheint es diesmal ein Unikum zu sein, dass später als gewohnt, die Fasnat offiziell ausgerufen wird. Aufgrund der diesjährigen Feiertagskonstellation findet der große Auftakt für die im VVF integrierten Vereine somit eine Woche nach Dreikönig statt. Die „Schollesteachar Luterach“ werden zum vierten Mal das Mega – Event, bei welchem über 3.000 Aktive den Umzug gestalten, auf die Beine stellen. „Schon am Vorabend werden wir die närrische Zeit einläuten“, lässt Zunftpräsident Günter Dietrich durchblicken. Denn mit der „Warm - Up Party“ im Zelt beim Hofsteigsaal (ab 19.30 Uhr) gibt es schon einen ersten Vorgeschmack auf den sonntäglichen Höhepunkt. Da pilgern dann die Delegationen aus allen Landesteilen zum Empfang in die Hofsteiggemeinde. Auf den öffentlichen Frühschoppen ab 09.30 Uhr im Hofsteigsaal, den offiziellen Statements samt dem Gemeinschaftsspiel von Schalmeien und Gugga, folgt ab 13.30 Uhr der große Umzug mit über 120 Gruppen aus Vorarlberg. Mehr zum zweitägigen Narren – Programm auf www.schollesteachar.at od. www.vvf.at. 

 

Wichtige Kooperation

 

Dank einer Kooperation zwischen Marktgemeinde Lauterach und dem Verband Vorarlberger Fasnatzünfte (VVF) gibt es einen attraktiven Service: „Mit einer Freifahrt ermöglichen wir allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen eine sichere, bequeme und umweltfreundliche An- und Abreise zum Landesnarrentag in Lauterach“, führt Bürgermeister Elmar Rhomberg aus. Auch seitens des Landesverbandes freut man sich über die gelungene Kooperation zum Großevent. „Lauterach hat mit dem neuen Bahnhof in der Nähe des Veranstaltungsgeländes eine tolle Infrastruktur“, verweist VVF – Präsident Michel Stocklasa auf die Wichtigkeit der Aktion.

 

Auch Dietmar Haller, als Kooperationspartner vom Verkehrsverbund Vorarlberg, ergänzt: „Nützen Sie mit dem Online Gratis-Ticket die kostenlose An- und Abreise mit Bus und Bahn aus ganz Vorarlberg und im Bahnverkehr von den Grenzbahnhöfen Lindau (D), St. Margrethen, Buchs (CH) und  St. Anton a. Arlberg und besuchen Sie den Landesnarrentag entspannt und sicher.

 

Link zum Gratis – Ticket anlässlich des Narrentages in Lauterach:

 

https://www.vmobil.at/plugin.php?menuid=110&template=qr_tickets/templates/frontend.html&id=683

 

QR-Code für Smartphone Gratis-Ticket.2018:

 

 

VVF Gold – Ehrenzeichenträger verstorben

VVF Gold – Ehrenzeichenträger verstorben

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VVF Gold – Ehrenzeichenträger verstorben

Norbert Gassner war Ehrenmitglied und Gründer sowie Kassier über 40 Jahre bei der Faschingsgilde Kriasistinker Thüringen (VVF – Bezirk Bludenz). 

Für seine jahrzehntelangen Leistungen für die Narretei wurde er mit dem VVF - Verdienstorden in Silber und Gold ausgezeichnet. Das Land Vorarlberg würdigte im Rahmen der Ehrenamtsverleihung 2013 das Engagement von Nobert. Die höchste Verbandsehrung, das „Ehrenzeichen in Gold, erhielt er beim Verbandstag 2009 in Alberschwende.

Aufrichtiges Beileid bekundet der VVF!

Die Informationen zu den Trauerfeierlichkeiten hier im Link. Ebenso die Möglichkeit, unserem verstorbenen Narren eine Kerze anzuzünden:

http://todesanzeigen.vol.at/anzeigen/norbert-gassner-74227/#

VVF Funktionäre erkundeten Brauerei

VVF Funktionäre erkundeten Brauerei

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VVF Funktionäre erkundeten Brauerei

Im Zuge der im Herbst 2017 neu geschlossenen Partnerschaft mit der Brauerei Fohrenburg und s`Fäscht pilgerten am 25. November 2017 über ein Dutzend Mitglieder des VVF – Präsidiums sowie des Fasnatrates nach Bludenz. Unter der fachkundigen Führung von Nicole Neyer (Marketing) informierte sich die Abordnung vor Ort über die Geschichte des „Einhorn – Bieres“ samt logistischem Ablauf der 1881 gegründeten Brauerei. So werden am Standort u.a. 13 Bierspezialitäten gebraut. Pro Tag entspricht dies etwa 145.000 Liter des „Gersten – Saftes“. Aber auch Fruchtsäfte und Limonaden (Marke Diezano) werden erfolgreich vertrieben. Gesamt unterhält das Unternehmen über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Besten Dank an die „Fohrenburg“ für die Gastfreundschaft!

VVF Funktionäre bei Fohrenburg

Vorarlberger und Schweizer Narretei im Fokus

Vorarlberger und Schweizer Narretei im Fokus

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Vorarlberger und Schweizer Narretei im Fokus

Mit der Zielsetzung eines Gedankenaustausches und zur Intensivierung der bereits vorhandenen Freundschaft, versammelten sich am 18. November 2017 einige VVF – Funktionäre außerhalb der EU Grenze, um mit dem Schweizer Fasnachtsverband einige Agenden zu thematisieren. Die Verbandspräsidenten Ferdi Segmüller (HEFARI) und Michel Stocklasa (VVF) brachten ihre Freude zum grenzübergreifenden Austausch zum Ausdruck. Neben der Vorstellung der Funktionäre und ihrer Aufgaben standen der Aufbau sowie die Strukturen beider Verbände auf dem Programm. Die Diskussionspalette reichte von der Finanzgebarung über die Aus- und Weiterbildung bis hin zum Angebot der aktuellen Dienstleistungen der Organisationen.

Team VVF und HEFARI

Interessensvertretung

„Zusammen mit unseren Mitgliedern möchten wir sicher stellen, dass möglichst viele Vereine der unterschiedlichsten fasnächtlichen Ausprägung das Kulturgut Fasnacht in allen Landesregionen und Sprachregionen pflegen und für zukünftige Generationen erhalten können“, brachten die Schweizer Funktionäre auf den Punkt. Sozusagen auf der anderen Seite des Rheins fand man mit dieser Grundlage einhellige Zustimmung, sieht sich der VVF als Interessensvertretung für derzeit knapp 6.500 Mitglieder in 157 Gruppierungen. Vom großen nationalen Verband in der Schweiz (mit Liechtenstein) über den VVF als Landesverband mit der höchsten Dichte an närrischen Organisationen in Österreich, fanden die Funktionäre zugleich etliche weitere Gemeinsamkeiten.

Närrisches Miteinander

Auf Vorarlberger Seite waren sich auch die Vizepräsidenten Stefan Ellensohn und Rene Winkel, Barbara Lässer (Chefin des Protokolls), Cornelia Bayer (Landesgardeleiterin), Zere & Webmaster Gernot Reumüller, Manuel Konzilia (Schalmeien – Referent), Landeselferrat Rainer Föger sowie die Fasnaträte und Ehrenmitglieder Peter Wolfsberger und Hans Johann Baschnegger, über den Nutzen der vertieften Zusammenarbeit einig. Ein Dank gilt dem HEFARI – Team für die Gastfreundschaft beim Meeting. Mehr zum Schweizer Verband mit über 600 Vereinen und gleich mehreren großen Sprachzonen gibt es auf www.hefari.ch.

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